Prozessor /
CPU |
Der Prozessor (auch CPU) ist das eigentliche Herz der Anlage, er führt die Anweisungen der Software aus.
Die Arbeitsgeschwindigkeit steigt proportional zur Taktfrequenz und der Prozessorgröße.
Empfohlen wird von uns je nach Anwendung der intel Pentium oder intel Pentium II/III als Prozessor, da hier wirklich jede Software lauffähig ist.
Dieser sollte je nach Anwendungsgebiet mit 233 MHz bis zu 350 MHz getaktet sein.
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8088,
286,
386,
486,
Pentium,
Pentium MMX,
Pentium II,
Pentium III,
Celeron,
Celeron A,
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8088:
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- eigentlicher Name iAPX 88
- veraltet
- erster Prozessor für PC-kompatible Rechnersysteme
- hat einen 8 Bit breiten Datenbus
- kann bis zu 1MB verwalten
- eignet sich nur für DOS
- Prozessorupgrate durch Mainboardwechsel möglich
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286:
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- eigentlicher Name iAPX 286
- veraltet
- hat einen 16 Bit breiten Datenbus
- kann bis zu 16MB verwalten
- eignet sich nur für DOS, Windows 2.x, Windows 3.0, Netware 2.xx
- Prozessorupgrate durch Mainboardwechsel möglich
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386:
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- eigentlicher Name iAPX 386
- veraltet
- hat einen 32 Bit breiten Datenbus
- kann bis zu 4GB verwalten
- eignet sich auch für Windows 3.1x, Windows 95, Windows NT, OS/2, Linux, Netware 3.x, Netware 4.x
- Prozessorupgrate durch Mainboardwechsel möglich
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486:
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- eigentlicher Name iAPX 486
- veraltet
- kann bis zu 4GB verwalten
- schnellere und kompaktere Variante der Kombination i80386 - i80387
- Dank Sockel 5 konnte man leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten der 486-Familie wechseln.
- Prozessorupgrate von anderen Prozessorfamilien durch Mainboardwechsel möglich
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Pentium
(P54)
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- in 1997/98 aktueller Standard-Prozessor bis zu 200 MHz
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- das Original von intel, wenig Probleme mit Inkompatibilität bei Hard oder Software.
- Einige Nachbauten haben Hitzeproblemen und sind nicht immer kompatibel zum Pentium, was besonders bei Spielen und einigen Clipperanwendungen auffällt.
- Dank Sockel 7 kann/konnte man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten der P54-Familie wechseln.
- Prozessorupgrate durch Mainboardwechsel möglich
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Pentium MMX
(P55)
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- in 1998 aktueller Standard-Prozessor bis zu 233 MHz schnell
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- das Original von intel, wenig Probleme mit Inkompatibilität bei Hard oder Software.
- Einige Nachbauten haben Hitzeproblemen und sind nicht immer kompatibel zum Pentium, was besonders bei Spielen und einigen Clipperanwendungen auffällt.
- Dank Sockel 7 kann/konnte man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten der P54/P55-Familie wechseln.
- Prozessorupgrate durch Mainboardwechsel möglich
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Pentium PRO
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- veraltet, bevor er richtig verbreitet wurde
- direkter Nachfolger des Pentium P54
- wegen fehlendem MMX kaum im Einsatz
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Pentium II
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- in 1998/1999 aktueller Standard-Prozessor und MMX-Variante des Pentium PRO, bis zu 450 MHz schnell
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- 512 KB Cache sind auf der SEC-Kasette bereits integriert
- Weiterentwicklung des Pentium MMX.
- Der Pentium II kann nicht auf dem gleichen Board wie der Pentium betrieben werden, da dieser einen anderen Sockel benötigt.
- das Original von intel, wenig Probleme mit Inkompatibilität bei Hard oder Software.
- Sollte nur in Big Tower Gehäusen betrieben werden.
- Dank SEC-Steckplatz (SLOT I) kann man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten Pentium II, Pentium III, Celeron und Celecon A wechseln.
- Prozessorupgrate von Pentium (P54/P55) oder älter nur durch Mainboardwechsel (AT/ATX beachten) möglich
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Pentium III
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- in 1999-2001 aktueller Standard-Prozessor, Nachfolger des Pentium II, bis zu 800 MHz schnell
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- 512 KB Cache sind auf der SEC-Kasette bereits integriert
- Weiterentwicklung des Pentium II.
- Der Pentium III kann meist auf dem gleichen Board wie der Pentium II betrieben werden.
- das Original von intel, wenig Probleme mit Inkompatibilität bei Hard oder Software.
- Sollte nur in Big Tower Gehäusen betrieben werden.
- Dank Sockel 370 und Adapter für Sockel 370 auf SEC-Steckplatz (SLOT I) kann man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten Pentium II, Pentium III, Celeron und Celecon A wechseln.
- Prozessorupgrate von Pentium (P54/P55) oder älter nur durch Mainboardwechsel (AT/ATX beachten) möglich
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Celeron
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- in 1998/1999 preiswerte Alternative zum Pentium II/III bis zu 466 MHz schnell
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- hat im Gegensatz zum Pentium II keinen eigenen Cache
- Sollte nur in Big Tower Gehäusen betrieben werden.
- Dank Sockel 370 und Adapter für Sockel 370 auf SEC-Steckplatz (SLOT I) kann man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten Pentium II, Pentium III, Celeron und Celecon A wechseln.
- Prozessorupgrate von Pentium (P54/P55) oder älter nur durch Mainboardwechsel (AT/ATX beachten) möglich
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Celeron A
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- in 1999 preiswerte Alternative zum Pentium II/III bis zu 333 MHz schnell
- kann bis zu 4 GB RAM verwalten
- hat im Gegensatz zum Celeron 128 KB Cache in der SEC-Kasette bereits integriert
- Sollte nur in Big Tower Gehäusen betrieben werden.
- Dank SEC-Steckplatz kann man je nach Board leicht zwischen mehreren Prozessorvarianten Pentium II, Pentium III, Celeron und Celecon A wechseln.
- Prozessorupgrate von Pentium (P54/P55) oder älter nur durch Mainboardwechsel (AT/ATX beachten) möglich
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